Ich begleite Menschen, die alte Verletzungen aus ihrer Kindheit endlich hinter sich lassen wollen. Als Traumacoach höre ich dir zu, ohne zu bewerten, und helfe dir zu verstehen, warum dich manches bis heute so schmerzt. Als Autorin schreibe ich über das, was in vielen Familien unausgesprochen bleibt.
Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie lange Kindheitswunden nachwirken. Und ich weiß, dass sie heilen können.
Mein Weg
„Willst du Recht haben oder glücklich sein? Beides zusammen geht nicht.“ – Marshall Rosenberg
Dieser Satz hat mich als Juristin getroffen. Ich war Rechtsanwältin mit eigener Kanzlei und merkte, dass mich das Rechthaben nicht glücklich machte. Also habe ich meine Robe an den Nagel gehängt (na ja, fast) und bin der Frage nachgegangen, die mich wirklich bewegt: Was brauchen Menschen, um innerlich heil zu werden?
Mein Einstieg war die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg. Später kamen die Interpersonelle Neurobiologie nach Daniel Siegel und die Arbeit von Sarah Peyton und Susan Skye dazu. Dort habe ich verstanden, wie frühe Verletzungen in uns gespeichert bleiben und wie Empathie sie lösen kann.
Aus all dem ist meine eigene Methode entstanden: das Coaching mit Tiefer Empathie, kurz TEM.
Wie ich arbeite
Im Coaching mit Tiefer Empathie höre ich dir so zu, wie du es als Kind vielleicht gebraucht hättest: aufmerksam, warmherzig und ohne Urteil. Gemeinsam schauen wir, welche Gefühle und unerfüllten Bedürfnisse hinter deinem Schmerz liegen.
Wenn das, was damals keinen Platz hatte, endlich gehört wird, kann sich innerlich etwas lösen. Viele erleben das als Erleichterung und spüren danach mehr Ruhe und Freundlichkeit sich selbst gegenüber.
Du bestimmst das Tempo und wie weit wir gehen. Wir arbeiten am Telefon, sodass du es dir zu Hause an einem geschützten Ort bequem machen kannst.
Was du bei mir findest
- Tiefe Empathie, weil ich aus eigener Erfahrung weiß, wovon du sprichst
- Offenes Zuhören ohne Bewertung, damit Vertrauen wachsen kann
- Den geschulten Blick der Juristin, der genau hinschaut und auch Verborgenes erkennt
- Fragen, die dich weiterbringen
- Einen klaren Kopf, auch wenn es bei dir emotional hoch hergeht
- Liebe, Lebendigkeit und ganz viel Humor
Meine Bücher
Wenn die Vaterliebe fehlt
Von abwesenden Vätern, alleinerziehenden Müttern und traumatisierten Kindern
In diesem Buch schreibe ich darüber, was es mit Kindern und Müttern macht, wenn der Vater fehlt, und warum wir als Gesellschaft genauer hinschauen müssen.
Mehr zum Buch
Zuhören ist ein Geschenk
Beziehungen stärken mit Wertschätzung und Mitgefühl
Mein erstes Buch, erschienen 2019 im Kösel Verlag. Es zeigt, wie achtsames Zuhören Beziehungen verändert und wie du es lernen kannst.
Mehr zum Buch
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Lerne mich kennen: das Schnuppercoaching
Du möchtest erleben, wie sich Tiefe Empathie anfühlt, bevor du dich entscheidest? In einer Schnuppersession von 90 Minuten am Telefon arbeiten wir an einem Thema, das dich gerade beschäftigt. Danach weißt du, ob meine Art zu arbeiten zu dir passt.
Schnuppercoaching buchenQualifikationen
- seit 2020 Traumacoach und Entwicklung des Coachings mit Tiefer Empathie (TEM)
- seit 2018 Koordinatorin und Peerberaterin bei der EUTB
- 2015 Zertifizierung durch den Fachverband Gewaltfreie Kommunikation
- 2012 Kommunikationstrainerin
- 2004 Mediatorin
- 2002 Rechtsanwältin, 2005–2015 in eigener Kanzlei
- 1988 Erzieherin
Aus- und Weiterbildungen (Auswahl)
- 2020–2026 Laufende Fortbildung bei Sarah Peyton, USA: Resonance Healing, Resonance Basics (u. a. „Untying the Knots of Trauma“), Creative-Writing-Workshops „Writing Warmth“
- 2025–2026 Jahrestraining „Lifting the Shadow off Nourishment: A Year of Healing Mother“, Sarah Peyton
- 2015 Neurobiologie und Traumatheorie, Susan Skye & Sarah Peyton, USA
- 2015 Die Kunst des Dialogs, Miki Kashtan, USA
- 2012 Coaching, Beratung und Prozessbegleitung, Klaus Karstädt
- 2011 Gelebtes Mitgefühl – Living Compassion, Robert Gonzales, Auditorium Netzwerk
- 2004 Grundausbildung Wertschätzende Kommunikation nach Dr. Marshall B. Rosenberg, Ingrid Holler & Andi Schmidbauer
Bleib in Verbindung
Einmal im Monat schreibe ich in „Mein empathischer Newsletter“ über Kindheitstrauma, Vaterliebe und Tiefe Empathie.